Jede schwere Erkrankung - insbesondere Krebs - konfrontiert die Betroffenen und die Angehörigen mit praktischen Fragen ebenso wie mit tiefgreifenden Ängsten.
Das ist normal, denn mit der Entdeckung eines Krebsleidens entstehen
viele Fragen, die nach Antworten suchen:
Was kann die Medizin gegen meine Erkrankung tun?
Was kann ich selbst tun?
Wie kann ich mit dem Krebs weiterleben?
Wie wirkt sich die Erkrankung auf meine berufliche Situation aus?
Wie kommt meine Familie mit dieser Belastung zurecht?
Wo stelle ich die verschiedenen notwendigen Anträge und wer hilft mir dabei?
Fragen über Fragen, die sich zeitweise auftürmen. Das kann Unruhe und das Gefühl des Ausgeliefertseins hervorrufen. Deshalb bieten wir sowohl eine soziale als auch psychologische Beratung an.
Soziale und psychologische Beratungsstelle für Krebskranke und ihre Angehörigen
Rathenower Straße 5, 10559 Berlin,
Telefon 030 - 398 846 18, info@oncocare.de
U-Bahn: Turmstraße oder S-Bahn Hauptbahnhof
oder mit dem
Bus: 187 und 245
Jutta Schildbach, Soziale Beratung
Heike Lampe, Psychologische Beratung und Begleitung
Angela Tietz, Psychoonkologische Beratung und Begleitung
| Frau Schildbach, Diplom-Sozialpädagogin |
Dienstag, Donnerstag | 9.00 - 15.00 Uhr |
| Frau Lampe, Diplom-Psychologin |
Mittwoch | 9.00 - 15.00 Uhr |
| Frau Tietz, Psychoonkologin |
Montag | 9.00 - 14.00 Uhr |
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